Gemeinde Ilmtal
Gemeinde Ilmtal

Natürliche Gegebenheiten

Im nordöstliche Vorland des Thüringer Waldes, stellt sich das Gebiet als mannigfach bewegtes Gelände dar, welches maßgeblich durch die Täler der Flüsse Ilm, Wipfra und Deube geprägt wird. Der überwiegende Teil des Gebietes gehört dem Naturraum Muschelkalkplatten und Bergländer an. Lediglich im Bereich Traßdorf, Niederwillingen und Teile des Singer Berges ist der geomorphologische Aufbau von Buntsandstein geprägt. Diese Gegebenheiten bedingen eine reiche Flora und Fauna mit zahlreichen geschützten Einzelbiotopen. Ca. 50% des Territoriums gehören zum Landschaftsschutzgebiet "Mittleres Ilmtal". Die Orte um den "Singer Berg" sind Teil des Landschaftsschutzgebietes "Rinne-Rottenbachtal". Ein Großteil des FFH- und europäischen Vogelschutzgebietes "Großer Kalm" liegt im Territorim der Gemeinde.

Die größten Berge sind der "Singer Berg" (582 m), im Volksmund "Prahlhans" genannt, der "Große Kalmberg" (546 m), der "Döllstedter Berg" (527 m) und der "Willinger Berg" (502 m).

 

Entscheidend wird das Gebiet der Gemeinde Ilmtal vom Flusslauf der Ilm geprägt, die auf 20 km Länge durch die  Region fließt. Wie nur wenige andere Fließgewässer spiegelt die Ilm die Schönheit, Vielfalt und die kulturgeschichtliche Entwicklung der Thüringer Landschaft wider.

Neben der Verbesserung der Infrastruktur in den einzelnen Orten, hat die Gemeinde Ilmtal in den vergangenen Jahren viel für die touristische Entwicklung getan.

 

Heute lockt diese Region zunehmend Wanderer, Radwanderer und Pferdefreunde aus Nah und Fern an.

 

Wer länger Urlaub machen will, findet Platz in neuen Ferienwohnungen und Pensionen. Gut beschilderte Wanderwege und der überregionale Radwanderweg entlang der Ilm mit einer Ausbaulänge von insgesamt 23 km führen durch abwechslungsreiche Landschaft. So manches Kleinod traditioneller Fachwerkkunst ist zu entdecken, wie z. B. die Kunst- und Senfmühle Kleinhettstedt und das Burghotel Edelhof Großliebringen. Interessant und sehenswert sind unter anderen, das Tunnelmuseum in Niederwillingen oder die Karsthöhle in Dienstedt.

 

Die Ilm gehört zu den 6 "Modellgewässern" in Deutschland, an denen aufgezeigt werden soll, welche Anforderungen und Maßnahmen für eine ökologisch begründete Sanierung erforderlich sind.

 

 

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